iDRAC8 Enterprise
Remote Server Management

Was ist iDRAC8?

Dell Remote Access (iDRAC) mit Lifecycle Controller ermöglicht eine optimierte und standortunabhängige Verwaltung Ihrer dedizierten Server. Mit Hilfe der iDRAC8 Technologie können Ihre Administratoren Dedicated Server bzw. Root Server von jedem Standort aus und ohne den Einsatz von Agenten bereitstellen, überwachen, verwalten und warten. Dabei ist es unerheblich, ob ein Betriebssystem oder ein Hypervisor vorhanden sind oder sich die Root Server in einem betriebsfähigen Zustand befinden. Der Remote Access bleibt, solange Strom fließt, erhalten.

iDRAC8 Enterprise ist in Ihrem Dedicated Server Paket bereits inklusive und muss nicht separat eingerichtet werden. Sie können also direkt mit dem Remote Server Management starten!

Was ist ein integrierter LifeCycle Controller?

Als integraler Bestandteil von iDRAC erleichtert der Dell Lifecycle Controller Verwaltungsaufgaben wie Bereitstellung, Wartung, kundenspezifische Anpassung, Patching und Aktualisierung ihrer Server. Die Nutzung von iDRAC8 hat für Sie viele Vorteile. Der Lifecycle Controller reduziert den für Verwaltungsaufgaben benötigten Zeitaufwand, verringert das Fehlerpotenzial, verbessert die Sicherheit beim Betrieb des Root Servers und erhöht insgesamt die Effizienz Ihrer IT-Umgebung. Der Lifecycle Controller übernimmt eine Art Memory-Funktion eines vorher eingestellten Server-Profils, indem er es über iDRAC extern sichert. Wenn der Server aufgrund geschädigter Firmware, fehlerhafter Konfigurationsänderungen oder Festplatten-Schäden ausfällt, werden Sie automatisch darüber informiert und können mithilfe des Lifecycle Controllers im iDRAC8 die Funktionen des zuvor gespeicherten Server-Profils wieder herstellen. Lange Ausfälle ihrer Business Server werden so vermieden.

Für wen ist iDRAC8 interessant?

Über den Dell Remote Access Controller können Serveradministratoren zeitsparender und produktiver arbeiten. Mit einem Umfassenden Funktionspektrum weist iDRAC Administratoren auf Probleme ihres Remote Servers hin, unterstützt sie bei der Ausführung von Verwaltungsaufgaben und reduziert die Notwendigkeit, physisch auf den Server zuzugreifen — auf ein Minimum.

Weitere Informationen und Quellen zu iDRAC8

Integrated Dell Remote Access Controller 8 (iDRAC8) Handbuch Version 2.05.05.05

iDRAC 7 und 8 Feature-Vergleich

Vorteile

  • iDRAC8 Enterprise Version ohne Mehrkosten – Das Remote Server Management über iDRAC8 in der Enterprise Version ist in Ihrem Dedicated Server-Paket bereits enthalten.
  • Verbesserte Verfügbarkeit – umfassende Server Überwachungs-Funktionen, Fehler-Benachrichtigung und automatisierter Support für Ihren Root Server.
  • Erhöhte Produktivität – schneller Remote-Zugriff, selbst wenn der Server aus ist. Einfache Wiederherstellung von Servereinstellungen.
  • Sichere Umgebung – Bereitstellung eines sicheren Zugriffs über ein öffentlich nicht erreichbares Netzwerk-Segment. Es wird keine Public IP-Adresse verwendet.
  • Verbesserte integrierte Verwaltung durch Lifecycle-Controller – vereinfacht Bereitstellung & Wartung des Servers

Überwachung

  • Zustand verwalteter Server anzeigen
  • Anzeigen und Exportieren der aktuellen Bestandsliste
  • Anzeigen der Sensorinformationen wie beispielsweise Temperatur, Spannung und Hardware-Zugriffe
  • Überwachen des CPU-Status, Speicher und Stromverbrauch
  • uvm.

Bereitstellung

  • Betriebssysteme über Remote-Dateifreigabe
  • Verwalten von iDRAC-Netzwerkeinstellungen
  • Virtuelle Konsole und virtuelle Datenträger konfigurieren & bereitstellen
  • Remote-Konfiguration von Speichergeräten (z.B. vFlash SD-Kartenpartitionen)
  • uvm.

Aktualisierung

  • BIOS „basic input/output system“ - wird unmittelbar nach Einschalten des Servers ausgeführt, z.B. um das Betriebssystem zu starten und Gerätefirmware aktualisieren
  • Aktualisierung oder Rollback für iDRAC-Firmware mit einem einzigen Firmware-Image
  • Serverprofile sichern und wiederherstellen
  • uvm.

Wartung

  • Optimierte Leistung und Stromverbrauch durch thermische Einstellungen & Schwellenwerte
  • Warnmeldungen an den Leistungsindex von CPU, Speicher und E/A-Modulen
  • Lifecycle- und RAC-Protokolle
  • Image des letzten Systemabsturzes
  • uvm.

Konnektivität

  • Authentifizierung über einmalige Anmeldung und öffentlichen Schlüssel
  • lokal verwaltete Benutzer-IDs und Kennwörter
  • Benutzerdefinierte Signaturzer-tifikate für Secure Socket Layer (SSL)
  • uvm.

Haben Sie noch Fragen zur Verwendung von iDRAC8?

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